Die besten Tennisschläger für 2024 – Kaufratgeber

Jedes Jahr bewerben Hersteller von Tennisschlägern ihre neuesten Modelle. Doch was taugen die eigentlich und welchen Schläger sollte man wählen? Hier ein paar Tipps zum Kauf von Tennisschlägern.

Zu Beginn jedes Jahres kommen neue Tennisschläger-Modelle auf den Markt und viele Tennis-Profis steigen scheinbar um. Doch was steckt wirklich dahinter? Wollen Tennisprofis wirklich andauernd ihr wichtigstes Spielgerät verändern? Wohl kaum. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Schläger der Profis „neu lackiert“ werden, um sie der aktuellen Kollektion ihrer Sponsoren anzupassen. So ist zum Beispiel bekannt, dass Spieler wie Stefanos Tsitsipas, Novak Djokovic oder Daniil Medvedev teilweise uralte Modelle benutzen, die es so schon lange nicht mehr auf dem Markt gibt.

Am Ende geht es häufig darum, neue Schlägermodelle verkaufen zu können, um den Absatz von Tennisschlägern anzukurbeln. Dabei sind neue Schläger nicht unbedingt immer besser fürs eigene Spiel.

Wir zeigen, wie man den richtigen Tennisschläger auswählt, egal ob für Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis und worauf man beim Kauf wirklich achten sollte.

Welche Schläger spielen die Profis?

Tatsächlich haben die Schläger, die Tennisprofis spielen, häufig gar nichts mit jenen zu tun, die aktuell beworben werden. Der Grund dafür ist einfach: kein Amateur spielt so Tennis wie ein Profi. Profis spielen viel härter, haben ganz andere körperliche Voraussetzungen und sie spielen auch schon so lange Tennis, dass sie vermutlich das Modell spielen, mit dem sie ihre größten Erfolge erzielt haben. Dass sie das aber nicht öffentlich sagen dürfen, zeigte Australian Open Sieger Jannik Sinner bei seinem sympathischen Interview mit Jim Courier, wo er sich charmant um die Antwort herumdruckst, welchen Schläger er eigentlich spielt. Ganz einfach, weil er es nicht sagen darf.

Australian Open Sieger Jannik Sinner über sein Racket

Denn in Wahrheit wird die Technologie bei der Herstellung von Tennisschlägern nicht jedes Jahr revolutioniert. Das wäre auch gar nicht wirtschaftlich. Stattdessen wird das Marketing jedes Jahr neu gemacht und die Farben und Formen angepasst, maximal neue Gimmicks ergänzt, um das Tennisspielen für Amateure einfacher oder armschonender zu gestalten. Tennis Magazine leben von ihren Schlägertests und feiern jedes Jahr neue bahnbrechende Technologien mit abstrusen Bezeichnungen und auch Tennis-Shops haben ein großes Interesse daran, dass Tennisspieler ständig neue Rackets kaufen. Doch das ist in den meisten Fällen schlicht überflüssig.

Worauf es beim Schlägerkauf ankommt

Es gibt eigentlich nur fünf Merkmale, die relevant sind bei der Wahl eines Schlägers:

  • Das Gewicht des Schlägers
  • Das Gleichgewicht des Schlägers
  • Die Steifigkeit des Schlägers
  • Das Saitenmuster des Schlägers
  • Die Kopfgröße des Schlägers

Je nach Spielstärke stehen unterschiedliche Faktoren im Vordergrund. Die meisten Hersteller schreiben auf ihrer Homepage, welcher Schläger sich für welchen Spielertyp eignen, daran kann man sich grob orientieren, weil das hauptsächlich das Schlägergewicht betrifft.

Anfänger brauchen eventuell einen etwas größeren Schlägerkopf und ein niedrigeres Gewicht.

Turnierspieler brauchen ein hohes Gewicht und einen kleineren Schlägerkopf (die Größe „Midplus“ mit maximal 100 Inches hat sich im Tennis auch bei den Profis als Standard etabliert) und können durch ihre Technik eine ganz andere Beschleunigung auf den Ball bringen.

Wer viel mit Spin spielt, egal ob Slice oder Topspin, wird sich mit einem offenerem Saitenbild (also weiter auseinanderliegenden Saiten) leichter tun, als mit einem engeren. Allerdings gibt ein „geschlossenes“ Saitenbild von 18/20, wie es von den meisten Profis gespielt wird, mehr Kontrolle über den Ball. Der Spin wird bei Profis übrigens durch die Bewegung von Schlagarm und Knien erzeugt und nicht durch die Saiten. Achten Sie also nicht darauf, ob Ihr Lieblingsprofi als Bild auf dem Schläger abgebildet ist, sondern ob der Schläger wirklich zum eigenen Spiel passt. Sie werden egal mit welchem Schläger vermutlich nie wie ein Tennisprofi Tennis spielen. So realistisch sollte man sein.

Wie finde ich den besten Tennisschläger für mein Spiel?

Gute Tennisshops bieten eine reichhaltige Auswahl von Testschlägern, die man sich ausleihen und vergleichen kann. In der Regel wird unterschieden zwischen Anfänger, Fortgeschrittene Spieler und Turnierspieler mit sehr guter Technik. Zwar leider nur von den teuren Schlägern der aktuellen Kollektion, aber zumindest lässt sich damit mal ein Favorit finden, mit dem man das beste Spielgefühl hat.

Tests helfen nur bedingt weiter, um seine Auswahl einzuschränken, entscheidend ist aber wie immer auf dem Platz: jeder Spieler ist anders und man muss zu seinem Spielgerät schon eine persönliche Beziehung aufbauen, um sich auf dem Platz wohlzufühlen.

Der Hersteller spielt dabei eigentlich keine Rolle, es gibt zahlreiche hervorragende Hersteller von Tennisschlägern. Fast alle dieser Hersteller werden auch von Profis gespielt, haben aber auch Modelle für Freizeitspieler im Angebot. Zumindest kann man sich daran als Qualitätsmerkmal orientieren, allerdings sollte man sich beim Modell ausschließlich an die eigene Spielstärke orientieren.

Die am weitesten verbreiteten Marken von Tennisschlägern im Profi- und Amateurbereich sind:

  1. Wilson
  2. Babolat
  3. Head
  4. Yonex
  5. Prince
  6. Tecnifibre
  7. Dunlop
  8. Artengo (exklusiv bei Decathlon)

Es gibt noch zahlreiche weitere Hersteller, aber mit den Schlägern dieser Hersteller kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Holen Sie sich also Testschläger für Ihre aktuelle Spielstärke (Anfänger, Hobbyspieler, Turnierspieler) bzw. Geschlecht und Alter (Frauen und Jugendliche spielen in der Regel leichtere Modelle als Männer) – und probieren Sie es einfach aus.

Wer Geld sparen möchte, kauft sich einfach das gleiche Modell aus der Vorsaison. Das ist genauso gut, wie das aktuelle Modell, aber häufig um mindestens 50 Prozent reduziert zu haben.

Wie schwer sollte ein Tennisschläger sein?

Die meisten Modelle gibt es auch in unterschiedlichen Varianten.

  • Fortgeschrittene Männer spielen meistens Schläger über 300 Gramm
  • Frauen, Jugendliche oder Anfänger mit etwas weniger Kraft kommen meistens mit einem Gewicht zwischen ca. 260 und 280 Gramm am besten zurecht

Viel leichter sollte ein Schläger für Erwachsene allerdings nicht sein, sonst bekommt man weder Geschwindigkeit noch Spin auf den Ball und riskiert außerdem eine Verletzung, denn wenn man harte Schläge eines Gegners mit einem zu leichten Schläger kontern möchte, bleibt das langfristig nicht ohne Folgen für Arm und Schulter. Ein guter Schläger fühlt sich einfach gut an beim Spielen und gibt Sicherheit und Stabilität. Deshalb hilft nur: testen, testen, testen. Der Schläger, mit dem Sie den Ball am längsten im Spiel halten können, ist vermutlich auch der individuell beste.

Wer Schläger online bestellt, sollte unbedingt aufs Gewicht achten und seiner Spielstärke und Kraft anpassen. Wer hart und schnell spielt, braucht zwingend ein höheres Gewicht als jemand, der den Ball nur zurück schiebt und auch mit Partnern spielt, die eher langsam spielen.

Was kosten gute Tennisschläger?

Die Top-Tennisschläger der aktuellen Kollektion der großen Hersteller kosten zwischen 200 und 300 Euro. Die Schlägermodelle, die (angeblich) von den Profis gespielt werden kosten häufig deutlich mehr. Im Sale gibt es diese Modelle dann ein-zwei Jahre später teilweise schon für weniger als 100 Euro. Und die sind meistens genauso gut.

Zu den am häufigsten gespielten Tennisschlägern für fortgeschrittene Spieler gehören diese Modelle:

Wilson Pro Staff RF97 Autograph

Dieser Schläger, der laut Wilson in Zusammenarbeit mit Roger Federer entwickelt wurde, ist für seine Präzision, Stabilität und Kontrolle bekannt und wird vor allem von Federer-Fans gerne gekauft.
Preis 2024: ca. 200 Euro

Babolat Pure Drive

Der Pure Drive ist bekannt für seine Kraft und Vielseitigkeit und wird von vielen Spielern auf allen Spielstärken und auf der Profi-Tour eingesetzt und auch gerne von Frauen gespielt, die gerne schnell spielen.
Preis. 2024: ca. 200 Euro

Head Graphene 360 Speed Pro

Dieser Schläger zeichnet sich durch seine Geschwindigkeit, Kontrolle und Manövrierfähigkeit aus. Es gibt das Modell in unterschiedlichen Gewichten, um sich auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Die „Pro“ Variente ist die schwerste und wiegt 310 Gramm. Die „S“ Variante ist mit 285 Gramm etwas handlicher und die „L“ Variante mit 265 Gramm die leichteste. Hier ist also für jeden Typ Tennisspieler*in etwas dabei.
Preis 2024: ca. 200 Euro

Yonex EZONE

Die EZONE-Serie von Yonex ist für ihren Komfort, ihre Leistung und ihre Spielbarkeit bekannt und wird von vielen Spielern auf allen Ebenen geschätzt.
Preis 2024: ca. 200 Euro

Babolat Pure Aero

Der Pure Aero ist für sein leichtes Gewicht, seine Manövrierfähigkeit und seine Spinpotenzial berühmt und wird von Spielern bevorzugt, die einen kraftvollen und spinreichen Schlagstil wie Alcaraz oder Nadal pflegen.
Preis 2024: ca. 250 Euro

Wilson Blade

Die Blade-Serie von Wilson ist für ihre Kontrolle, Präzision und Stabilität bekannt und wird von vielen Spielern auf der Tour eingesetzt. Bei der Blade Serie gab es seit Jahren zwar immer wieder optische Anpassungen, aber hier sind auch die alten Modelle noch sehr gefragt. Das neue Modell des Wilson Blade 100 sieht in seiner grünen Optik nicht nur sehr gut aus, sondern spielt sich sensationell präzise znd angenehm. Eine Empfehlung für sehr gute Spieler, die den Ball sehr genau und mit Power spielen können.
Preis 2024: ca. 250 Euro

Dunlop FX 500

Zwar ist die Marke Dunlop heute nicht mehr so stark verbreitet wie zu Zeiten der Tennis-Legenden Steffi Graf und John McEnroe, trotzdem liegen die Schläger der Traditionsmarke regelmäßig ganz weit vorne in allen Tests und das vollkommen zurecht. Das aktuelle Top-Modell FX 500 ist derzeit auch vergleichsweise günstig zu haben und die perfekte Wahl für fast alle Spieler, die ein angenehm armfreundliches Spielgefühl zu schätzen wissen und sich ein bisschen mehr Schlagkraft von ihrem Racket wünschen.
Preis 2024: ca. 150 Euro

Artengo TR 960 CONTROL TOUR

Den Schläger, der aktuell (angeblich) von Gael Monfils gespielt wird, gibt es nur beim französischen Sporthändler Decathlon und das für einen sagenhaften Preis von nur 90 Euro. Ob es wirklich der Monfils Schläger ist, darf allerdings bezweifelt werden. Dass der Schläger nicht in den diversen Tennis-Tests auftaucht, hat damit zu tun, dass er exklusiv bei Decathlon verkauft wird.
Preis 2024: ca. 90 Euro (unbesaitet)

Mit diesen aktuellen Schlägern kann man als Tennisspieler mit guter Technik nichts falsch machen, der Rest ist persönliche Präferenz und letztlich auch ein wenig Psychologie. Es ist übrigens auch vollkommen ausreichend, ältere Modelle im Sale zu suchen. Denn diese haben oft nur eine andere Farbe als die neuen Modelle und unterscheiden sich sonst kaum. Dort bekommt man gute und langlebige Schläger sogar schon ab ca. 100 Euro. Man muss als Tennisspieler auch an sein Spielgerät glauben, um gut zu spielen. Allerdings spielt kein Tennisschläger von selbst. Er trifft den Ball auch nur in Bruchteilen von Sekunden.

Tennissaiten und Bespannungshärte – eine Wissenschaft für sich

Genauso wichtig wie der Tennisschläger ist die Besaitung. Tennissaiten sind eine Wissenschaft für sich und man kann viel Geld ausgeben, um die richtige Saite und Bespannungshärte zu finden. Wer mit einer Saite spielen will, die sehr lange haltbar ist und dabei kaum Spannung verliert, dem empfehlen wir die Luxilon Big Banger Original. Die Saite ist seit Jahrzehnten auf dem Markt, wird nach wie vor von vielen Profis gespielt und ist quasi unzerstörbar. Wir empfehlen, die Saite mit niedrigerer Härte (max. 23 kg) bespannen zu lassen, da sie vergleichsweise dick und spröde ist. Auch hier gilt: Hobbyspieler sollten sich nicht an Bespannungen von Tennisprofis orientieren, sondern eine übliche Saitenhärte zwischen 20 und 25 kg wählen, je weicher, desto mehr Speed generiert der Schläger, je härter, desto mehr Kontrolle hat man über den Ball.

Warum es keinen „besten“ Tennisschläger gibt

Gäbe es wirklich den einen „besten“ Tennisschläger, könnten die meisten Hersteller einpacken. Dann würden diesen Schläger alle spielen, sowohl die Profis als auch die Anfänger. So einfach ist es aber nicht. Tennis-Profis können mit fast jedem Schläger gut umgehen, der Rest wird individuell auf die jeweilige Spielweise angepasst. Gewicht, Balance und Bespannung lassen sich nach den jeweiligen Vorlieben individualisieren, nur Schlägerkopf und Steifigkeit eines Schlägers sind unveränderbar.

Unterschiedliche Schlägerspezifikationen passen zu unterschiedlichen Spielstilen. Warum? Weil das, was für einen Spieler hervorragend funktioniert, sich für einen anderen nicht „richtig“ anfühlt. Einem beliebigen Schläger den Status „bester Tennisschläger“ zu geben, ist irreführend und führt dazu, dass viele Tennisspieler Geld für einen Schläger ausgeben, der möglicherweise gar nicht zu ihrem Spiel passt: Wer einen Nadal-Schläger kauft in der Hoffnung plötzlich auch über eine sagenumwobene Vorhandpeitsche zu verfügen wird sich wundern. Das eigene Spiel verbessert sich dadurch nämlich nicht. Vermutlich könnten die meisten Spieler mit dem Schläger, den Nadal wirklich spielt gar nicht umgehen.

In Wirklichkeit ist es relativ einfach, einen neuen Schläger auszuwählen. Der beste Tennisschläger für Sie ist immer der schwerste Schläger, den Sie für die Art von Tennis, den Sie spielen, und die Dauer, die Sie auf dem Platz verbringen, handhaben können. Und das ist in der Regel nicht der Schläger, den Alcaraz, Djokovic oder Swiatek spielen, also Spieler, die jeden Tag viele Stunden in einer eigenen Liga Tennis spielen.

Trotz dessen, was die Hersteller in ihren Pressemitteilungen schreiben, gab es in den letzten 20 Jahren nur sehr wenige Fortschritte in der Schlägertechnologie. Ein guter Tennisschläger hält über viele Jahre und die meisten Profis spielen ebenfalls mit uralten Modellen, die längst nicht mehr auf dem Markt sind – oder nie waren. Denn viele Modelle sind sogenannte Pro-Stock Rackets, also Schläger, die gar nicht auf dem Markt erhältlich sind und invididuell auf die Spieler angepasst werden.

Wir normalsterblichen Tennisspieler müssen mit dem Vorlieb nehmen, was der Handel hergibt.

Wo kann ich Tennisschläger kaufen?

Die Auswahl vieler Sportketten ist extrem dünn. Bei Sport-Scheck, Decathlon und Co. steht die beliebte Sportart Tennis nicht sehr hoch im Kurs. Sie beiten häufig nur eine kleine Auswahl und viele davon sind Schläger für Anfänger, an denen man nicht lange Freude hat. Eine ungleich größere und bessere Auswahl bieten spezialisierte Tennisshops, wo Sie auch die entsprechende Beratung bekommen. Googlen Sie einfach nach dem Tennisladen in Ihrer Nähe und unterstützen Sie den lokalen Händler! Online haben folgende Shops die besten Auswahl und bieten auch Testschläger per Versand:

  • Tennis-Point
  • Tennis Warehouse Europe (Tipp!)
  • Tennis-World
  • Tennisplanet
  • Tennis Peters
  • Keller Sports

Sehen Sie dort auch im Sale nach, ob sich ihr Favorit oder dessen Vorgängermodell dort zu finden ist. Tipp: schauen Sie auch nach älteren Schlägertests und suchen Sie sich einfach ein älteres Modell, dass es immer noch im Handel gibt, oftmals viel günstiger als die aktuellen Modelle.

Aktuelle Schläger im Sale

In den Tennisshops findet man 2024 folgende Schläger im Sale für 100 bis 150 Euro, die häufig und gerne von fortgeschrittenen Spielern auf den Tennisplätzen gespielt werden und empfehlenswert sind:

  • Babolat Pure Strike
  • Babolat Pure Drive
  • Dunlop CX 200 Tour
  • Head Graphene 360 Radical
  • Wilson Blade 98
  • Wilson Clash 100
  • Wilson Ultra 100
  • Wilson Pro Open
  • Yonex E-Zone 98

Tipp: Von billigen Schlägern unter 100 Euro aus nicht spezialisierten Sportgeschäften sollte man eher die Finger lassen, dort wird mit den Bildern der großen Spieler für günstige Anfänger-Modelle geworben, die schon nach kurzer Zeit keinen Spaß mehr machen. Nur Kinder und Jugendliche, die nicht ausgewachsen sind und noch nicht über viel Kraft verfügen, sollten Modelle spielen, die deutlich leichter und ggf. auch kleiner sind, alle anderen sollten der Empfehlung folgen, einen Schläger zu spielen, den sie gut manövrieren können, der aber über Standardmaße und -gewicht verfügt. Wird der Schläger irgendwann doch zu leicht, kann man auch erstmal mit einem Bleiband die Gewichte verändern und testen, wie sich das anfühlt, bevor man sich einen neuen Schläger zulegt. In der Regel sollte sich ein Schläger aber auf Anhieb gut anfühlen und Vertrauen in sein Spiel geben, verlassen Sie sich bei der Schlägerwahl also auch auf ihre Intuition.